Verhindertes Blutbad von 2015: „The 15:17 to Paris“ wird der patriotischste Film des Jahres
Junge US-Soldaten waren privat auf einer Reise in Europa. Dann kreuzten sie den Weg eines Attentäters, der mit einer Maschinenpistole in einen Zug stürmte.

Clint Eastwood hat sich als Regisseur zuletzt immer mehr darauf eingeschossen, seine liebsten US-amerikanischen Helden im Kino zu porträtieren. 2016 ließ er Tom Hanks in „Sully“ zum Piloten werden, der eine Passagiermaschine auf dem Hudson River in New York notlandete. 2018 widmet er sich den drei US-Soldaten, die im August 2015 ein Blutbad im Thalys-Zug von Amsterdam nach Paris verhinderten.
Die Männer stiegen zu Helden auf, erhielten Orden in den USA und Frankreich. Und sind nun die Figuren im Film von Regie-Veteran Clint Eastwood (87), der den Männern aus dem Thalys-Schnellzug im Trailer zum Film schon mit dem passenden Patriotismus ankleidet.