Rock’n’Roll ist ganz ohne Drogen nicht zu haben, das hat die öffentliche Selbstzerstörung von Pete Doherty deutlicher ins Gedächtnis gerufen, als uns (und ihm) lieb sein kann. Daß Pete ein schillernder Einzelfall sein könnte, ist Wunschdenken: Was Acid für Psychedelic, Heroin für Grunge, Cannabis für aufrechte Hippies, Ecstasy für House, Koks für Britpop, Speed für […]