Julia Lorenz - Seite 2 von 4 - Musikexpress

Julia Lorenz

Die Hitdoktoren der Stunde: Ohne Miksu und Macloud geht nichts im deutschen HipHop. Die aktuelle Hitparaden-Kolumne von Julia Lorenz.

Irgendwie jetzt, irgendwie gesichtslos: Glass Animals stürmen die Streaming-Charts. Eine Kolumne von Julia Lorenz.

Ist der Erfolg der Comedy-Band Feuerschwanz zu verstehen? Schwer, aber geil ist’s schon! Eine Kolumne von Julia Lorenz.

Von „abcdefu“ bis „z“ – die US-amerikanische Singer-Songwriterin Gayle kennt das ganze Alphabet und begeistert damit die Generation Z. Eine Kolumne von Julia Lorenz.

Ist der Erfolg von Katja Krasavice die Rache des Patriarchats für den Popfeminismus? Eine Kolumne von Julia Lorenz.

Stehen Måneskin für männliche Unmännlichkeit oder unmännliche Männlichkeit? Und wozu? Eine Kolumne von Julia Lorenz.

Der Chuck Norris der deutschen Charts: Warum hat(te) RAF Camora drei Singles in den Top 10? Eine Kolumne von Julia Lorenz.

Wie macht man Pop, der größer ist als man selbst, ohne „larger than life“ zu sein? Fragen Sie Mark Forster! Eine Kolumne von Julia Lorenz.

Wenn die Fan-Armeen der Popstars ausschwärmen, müssen sich Gatekeeper in Acht nehmen. Eine Kolumne von Julia Lorenz.

#deutschrapmetoo war überfällig. Aber Sexismus ist ein Problem der gesamten Musikindustrie.

Wincent Weiss ist die neue irritationsmomentfreie Lichtgestalt für die liberale Mittelschicht.

Die Musikindustrie sucht verzweifelt nach einer neuen Billie Eilish, während die ihre Haare färbt. Enter: Novaa, Chloe Moriondo, Thea Taylor.

Yo-ho-ho! Der schottische Postbote Nathan Evans gewinnt mit einem neuseeländischen Shanty die Schlacht am deutschen Volksfest-Bierstand. Julia Lorenz hat sich noch mehr davon angehört. Unser Beileid!

Zuletzt hat Avril Lavigne eher egalen Formatpop veröffentlicht. Früher jedoch, meint Julia Lorenz, war sie die anti-bourgeoise beste Freundin für Teenager, die sich wie Außenseiter fühlen. Ein Plädoyer.

Eigentlich zollt Julia Lorenz in dieser Rubrik ungeliebten Trash-Legenden Respekt. Diesmal übernimmt Linus Volkmann mit einem Plädoyer für Kelly Osbourne.

Scooter bedeutet gelebte Rave-Demokratie und H.P. Baxxter ist in großer Gleichmacher, schreibt Julia Lorenz in der siebten Ausgabe von „Verkannte Kunst“.

Ed Sheeran live im November 2018 in London

Ed Sheeran gibt mustergültig den supernetten Typen – und ist mit dieser Konturlosigkeit unglaublich erfolgreich. Dafür verdient er Respekt, meint Julia Lorenz in der sechsten Ausgabe von „Verkannte Kunst“.ed

Mike & the Mechanics zu hören, ist wie das Auto in die Waschanlage zu bringen anstatt damit auf der Route 66 ins Abenteuer zu brettern – und das kann auch manchmal ganz schön gemütlich sein, meint Julia Lorenz in der fünften Ausgabe von „Verkannte Kunst“.

Tic Tac Toe (Ricarda Wältken, Liane Sprenger-Wiegelmann und Marlene Tackenberg) 1997 in London

In der vierten Ausgabe von „Verkannte Kunst“ schrieb Julia Lorenz über die Pionierinnen der motzigen Girlgroup: Tic Tac Toe.

Dem Durchschnittsteen stehen diese Typen näher als zum Beispiel ein Conor Oberst: blink-182 haben Teenage Angst wirklich verstanden – schrieb ME-Kolumnistin Julia Lorenz in der dritten Ausgabe von „Verkannte Kunst“.

Deine Datensicherheit bei der Nutzung der Teilen-Funktion
Um diesen Artikel oder andere Inhalte über Soziale-Netzwerke zu teilen, brauchen wir deine Zustimmung für