„Obwohl Sia den Film 'für' autistische Menschen gemacht hat, hat sie ihn so gemacht, dass die Mehrheit von uns nicht in der Lage sein wird, ihn zu sehen“, heißt es in der Petition.
„Framing Britney Spears“ wurde erst Anfang Februar veröffentlicht. In den USA und der UK ist es bereits eine der meistgesehenen und -diskutierten Dokumentationen überhaupt.
Patty Jenkins‘ Superheldinnen-Blockbuster „Wonder Woman“ wurde 2017 als feministisches Leinwandereignis gefeiert. Die lang erwartete Fortsetzung „Wonder Woman 1984“ präsentiert aber eine Superheldin, die alles andere als empowernd wirkt.
Der Regisseur arbeitet aktuell an seiner Fassung von „Justice League“. Dazu sammle er jedoch bereits Ideen für eine König-Artus-Verfilmung, verriet Snyder.
Genau vor einem Jahr startete der zweite Teil des Netflix-Hits „To All The Boys I Loved Before“. Nun folgt das Ende der Trilogie, die wieder in einer typisch schillernden Rom-Com-Welt angesiedelt ist. Trotz Plastikwelt dürfte das alte Erfolgsgeheimnis aufgehen.
Tom Hanks reitet im neuen Netflix-Film „Neues aus der Welt” als Cowboy-Claus-Kleber mit „Systemsprenger”-Star Helena Zengel durch den Wilden Westen und liest die Nachrichten vor. Warum das gleichzeitig besser und schlechter als das „Heute Journal“ ist, erfahrt Ihr hier.
In dem Netflix-Film „Space Sweepers“ trifft Gesellschaftskritik auf ein bildgewaltiges Sci-Fi-Abenteuer. Die düstere, temporeiche, koreanische Zukunftsvision bietet super Unterhaltung, wirkt stellenweise aber recht überladen und etwas zu hastig. Vorsicht: Spoiler!
Der im Lockdown gedrehte Netflix-Film „Malcolm & Marie” mit Zendaya und John David Washington ist filmgewordener Lagerkoller. Wir haben uns für Euch mit auf die Therapie-Couch gesetzt und geschaut, ob sich das Kammerspiel des „Euphoria”-Erfinders wirklich lohnt.
„Billie Eilish: The World’s A Little Blurry“ erscheint am 26. Februar 2021 bei Apple TV+. Hier gibt es schon jetzt einen weiteren Einblick, worum es in der Dokumentation geht.
Im überaus britischen Filmdrama „Die Ausgrabung“ suchen Ralph Fiennes als Archäologe und Carey Mulligan als interessierte reiche Witwe nach einem höheren Sinn. Gemeinsam stoßen sie auf einen der bedeutendsten archäologischen Funde überhaupt. Das klingt spannender, als es ist.
Viola Davis glänzt als „Mother of Blues” und Chadwick Boseman stellt in seiner letzten Rolle nochmal sein ganzes schauspielerisches Talent unter Beweis – um die titelgebende „Ma Rainey“ geht es dabei jedoch erstaunlich wenig.
Weihnachtsmann Kurt Russell schwingt den Hipsterbart: Um das Fest der Feste erneut zu retten, bleibt Santa in Teil 2 der Festtagsoffensive selbst das Zeitreisen nicht erspart. Mit dünner Storyline, aber toller Besetzung wird eine passable Weihnachtsberieselung daraus.
Mit Lavinia Wilson und Elyas M’Barek bringt Netflix in österreichischer Produktion das Thema „Kinderlosigkeit“ auf die Streamingcouch. Wichtig – aber zäh umgesetzt.
Der Konzert- und Erzählfilm handelt von einem Team von Wissenschaftler*innen, die laut einer Pressemitteilung „die Ursache einer weltweit auftretenden paranormalen Anomalie untersuchen.“