Chris Blackwell - Musikexpress

Chris Blackwell

Zehn Jahre nach Bob Marleys Tod herrscht seine Witwe Rita mit sanfter Hand über ein verzweigtes Imperium. ME/Sounds-Mitarbeiterin Anette König recherchierte in Kinoston. Kingston, Pegasus Hotel, Zimmer 117 — eines von mehreren Büros der „Black Powers-Frau Rita Marley. Ein Bodyguard, kaum 18 Jahre alt, der Sohn eines Weggefährten von Bob Marley, spielt den Zerberus. Rita […]

Am 11. Mai 1981 starb Bob Marley in einer deutschen Spezialklinik an Krebs. Nach der Trauer der Fans und nach einem Staatsbegräbnis in Pomp und Ehren auf Jamaica ent- brannte der Kampf der Rechtsanwälte um die Verteilung der Tantiemen, die Marleys Reggae-Hymnen Jahr für Jahr noch einspielen.

Traume werden nur Im Märchen wahr – oder in Amerika. Melissa etheridge, ein kleines Mädchen aus Kansas, wollte nicht mehr als Gitarre spielen und singen. Doch dann entdeckte sie plötzlich ein hellhöriger Platten-Bon… Daß ein ausgefuchster Talent-Scout wie Chris Blackwell, der einst Cat Stevens und Bob Marley „entdeckte“, der Steve Winwood und Robert Palmer aufbaute, […]

Zusammen mit dem Reggae-Duo Sly & Robbie arbeitete Joe Cokker an einer neuen LP im Island-Studio auf den Bahamas. Chris Blackwell produziert persönlich. Sly & Robbie waren so begeistert von der Arbeit mit dem alten Joe, daß sie ihn überreden wollen, auf Jamaika ein komplettes Reggae-Album aufzunehmen. Cocker hatte 1976 STINGRAY dort aufgenommen.

Im letzten ME, Nr. 239, berichteten wir über die anfänglichen Schwierigkeiten, die es bei der Gründung von Island Records gab. Mit dem Einkauf des englischen Quartetts SPENCER DAVIS begab sich die Company (die damals noch eine werden wollte) auf ein bis dahin für sie unbekanntes musikalisches Gebiet. Hatte die Firma bisher ihre Umsätze mit Reggae […]

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