Marcel Anders, Autor auf Musikexpress - Seite 3 von 6

Marcel Anders

Es sind nur 30 Autominuten bis zur imposanten Skyline von San Francisco und 15 Minuten bis zur idyllischen Universitätsstadt Berkeley. Und doch: Jingletown ist eine andere Welt. Eine, in die man sich als Weißer besser nicht verläuft. Denn was in den 30er-Jahren des letzten Jahrhunderts das Viertel portugiesischer Einwanderer war, ist heute mexikanisch-puertorikanisches Gangland. Mit […]

Cerard Way, Chef von My Chemical Romance, brilliert als Comic-Autor.

Kannst du Noten lesen? Nein. Wozu? Wenn du mich fragst, ist es total unwichtig, ob du eine Tonleiter spielen kannst oder nicht. Und es ist auch egal, wie gut deine Technik ist. Was zählt ist, Gefühle mit der Musik auszudrücken. So sehe ich das. Ich kann ja nicht mal schnell spielen. Und ich habe keine […]

Wie viele Gitarren besitzt du? Ein ganzes Haus voll. Da sind wirklich in jedem Zimmer Gitarren. Insgesamt müssen es um die 50 sein. Die meisten benutze ich tatsächlich fürs Aufnehmen. Andere sehen auch nur cool aus. (lacht) Die Optik ist mir schon auch wichtig. Ich würde mir nie eine Paul Reed Smith oder so zulegen. […]

Wie bist du zur Gitarre gekommen? Das weiß ich nicht mehr. Mein Vater brachte mir Ukulele bei. Ich weil? noch, wie ich als Kind die Tommy-Steele-Story gesehen habe. Da lag er im Bett und schrammelte auf der Gitarre, und ich dachte: „Das will ich machen. Das ist mein Ding.“ Und als The Shadows auftauchten, bin […]

Wie habt ihr diesen wahnsinnigen Gitarrensound hinbekommen? Wir haben die Verstärker nicht einfach direkt abgenommen, wie das damals üblich war. Der Sound war uns zu dünn. Wir haben zwei Mikros verwendet: eins direkt vor dem Verstärker und eins mitten im Raum, das den vollen Klang aufgenommen hat. Dann haben wir den Mittelwert aus beiden genommen, […]

Bei „Sympathy For The Devil“ spielst du nicht nur Leadgitarre, sondern auch Bass. Wie kommt’s? Das hat sich beim Songwriting so ergeben. „Sympathy For The Devil“ basiert in erster Linie auf der Bass-Linie. Und Bill Wyman meinte nur: „Mann, du hast es geschrieben. Also spiel es auch.“ (lacht) So einfach war das. Bei den Stones […]

Danger Mouse und Cee-Lo überSam &. Dave (wie?), Plattenfirmenärger (no way!) und Portishead-Gerüchte (verrückt!)

Nach dem seelenlosen Vorgänger haben sich R.E.M. für accelerate Feuer unterm Hintern gemacht. Höheres Tempo, mehr Spontaneität - so einfach geht das? Fragen wir Buck und Mills, aber fragen wir vor allem: Stipe.

For those about to rock: Rockin' Grohl mit einem grandiosen Tourauftakt voller Bier, Schweiß und Freudentränen.

Wie denkt ihr über neue Acts wie Justice? Erkennt ihr da euren Einfluss wieder? Thomas Bancalter: Wir haben mit Sicherheit dafür gesorgt, dass elektronische Musik eine größere Akzeptanz bekommt. Oder anders: Wir sind Teil einer Gruppe von Leuten, die die Elektronik zu etwas Ähnlichem hat werden lassen wie Rock-ein Genre mit festen Regeln, die allgemein […]

Der R.E.M.-Sänger über Masken, Leerlauf, das neue Album, Gruppendynamik und Handyspielchen mit Kumpel Bono.

Ein Vierteljahrhundert nach ihrer Trennung treten Led Zeppelin zu Ehren des legendären Labelgründers Ahmet Ertegun in London auf. Im Interview mit dem ME sprechen Page und Jones über ihre Beweggründe für die Reunion, die Blamage 1985 bei Live Aid und die aufwändigen neuen Re-Issues aus ihrem Backkatalog.

Auch auf seinem neuen Album Chrome Dreams II besingt Neil Young das große, schöne, freie Amerika. Ein Garten Eden, der eigentlich nur in seiner Fantasie existiert. Doch die will er jetzt Realität werden lassen.

Kaum Zeichen von Manu Chao seit Jahren. Wie vom Erdboden verschluckt, der Mann. Dabei hatte er sich nur in Teilen der geografischen, politischen und musikalischen Welt bewegt, in der wir uns eher schlecht auskennen... wollen oder können. Ein guter Grund, dem Botschafter des multikulturellen Pop gut zuzuhören. Denn es stimmt: Reisen bildet.

Willkommen beim Prog-Metal-Männerabend: Die kalifornische Kultband mit einer Show, wie sie ausgefeilter - und auch humorloser - kaum sein könnte.

Kreischende Teenies, staunende Altmetaller und hüpfwütige Emo-Corler bei MCR bleibt kein T-Shirt trocken.

Die Solistin und Bald-wieder-No-Doubt-Sängerin über Speck, Schweiß, Tränen, Gänsehaut und fehlende Erfahrung.

Bei den Aufnahmen zum neuen Deftones-Album saturday night wrist mutierte Sänger Chino Moreno zur Diva.

Teure Tickets, schlechte Rahmenbedingungen und ein unausgegorenes Set. Pete Townshend war's sichtlich peinlich ...

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