Ennio Morricone will das deutsche Magazin verklagen, weil er sich falsch zitiert sieht. Er hatte Regisseur Quentin Tarantino in einem Interview wüst beschimpft.
Nach negativen Kritiken wurde der Netflix-Film stark gekürzt, überzeugen kann der inoffizielle „Braveheart“-Nachfolger zum weltweiten Start aber immer noch nicht.
Claire Underwood ist schon längst Präsidentin, also stellt sich für die letzte Staffel von „House of Cards“ nur eine Frage: Kann die zur alleinigen Hauptdarstellerin beförderte Robin Wright die Netflix-Serie an sich reißen?
20 Minuten sollen sich Queen-Fans anschauen, wie Schauspieler den bekannten Auftritt der Rockband nachstellen. Das ist nicht nur schlechtes Kino, sondern sorgt auch dafür, dass die Biografie der Band umgedichtet werden muss.
Der letzte Film von Orson Welles erscheint aktuell auf Netflix, Jahrzehnte nach dem Tod des vielleicht größten Regisseurs aller Zeiten. Man hätte ihn aber auch im Archiv lassen können.
Zwar gibt es schon etliche Filme aus der „Halloween“-Reihe um den Mörder Michael Myers. Der neueste ignoriert aber alle bisherigen Fortsetzungen und knüpft direkt an das Horror-Meisterwerk von 1978 an. Eine ausgezeichnete Idee.
Auf einer Festung in Serbien findet alljährlich ein Festival statt, das Genres auf fast schon humoristische Art und Weise vermischt. Und bei dem jeder Sonnenaufgang dank einer besonderen Bühne zum Glücksmoment wird.
Die Startseite eines jeden Netflix-Kunden ist individuell angepasst. Und nach einigen Fehlentscheidungen oftmals kaum noch zu gebrauchen. Mit einer simplen Funktion ließe sich das ändern.
Gleich zwei Filme über den Terroranschlag von Anders Breivik starten nur sieben Jahre nach der Tat im Kino und auf Netflix. Der erste, eine norwegische Produktion, verzichtet auf Bilder von Breivik. Und folgt fast schon gierig den Opfern des Faschisten.