01. My World is Gone
02. Lost My Horse
03. Huckleberry Blues
04. Sand Creek Massacre Mourning
05. The Wind Comes In
06. Blue Rain In Africa
07. Never Been To the Reservation
08. Girl Friend's House
09. Jae Jae Waltz
10. Gangster and Iztatoz Chauffer
11. Coming With Crosses
12. Green Apples
13. Sit Across Your Table
Im kaum wahrgenommenen Blues-Thread fragte (sich) Hawkwind, wie sehr dieses Album dem Blues zuzuordnen ist. Und ich musste dabei -ich glaube, erstmals- leicht mein altes Haupt ein bissel schütteln.
Es gibt momentan noch nicht allzu viel vom Album zu hören, das sollte sich aber in den nächsten Tagen ändern.
Was man aber hören kann (selbst die popeligen 30-Sekunden-Schnipsel beim großen Onliner) lässt meine Nackenhaare (die hab ich noch) zittern.
Natürlich ist das zu einem nicht unerheblichen Teil der Tatsache geschuldet, daß ich Otis Taylor seit vielen Jahren tatsächlich verehre und bei einem neuen Output vom alten Brummbär immer gespannt wie ein Flitzebogen bin.
Ich müsste mich schon dreimal zum Quadrat täuschen, wenn hier und demnächst nicht eines meiner Top 3-Bluesalben des noch jungen Jahres erscheinen sollte.
Die Thematik des Album jedenfalls würde wie die Faust aufs Auge zu Taylor passen. Wenn es jemanden gibt, der sich musikalisch kongenial mit den First Nations Nordamerikas beschäftigt, dann sollte es Mr. Taylor sein.
Papa Wombat kann das Album jedenfalls kaum mehr abwarten, demnächst dann mehr dazu.



<---- vorbei
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