1. Perfect Darkness (+)
2. Fear Is Like Fire
3. Yesterday Was Hard on All of Us (+)
4. Honesty
5. Wheels
6. Warm Shadow (+)
7. Save It for Somebody Else (+)
8. Who Says
9. Foot in the Door (+)
10. Berlin Sunrise (+)
Intimität. Das ist das erste Wort, was mir beim Hören von "Perfect Darkness" jedes Mal einfällt. Aufgrund der Produktion wirkt das ganze Album eigentlich nur wie Stimme und Gitarre, selbst wenn da andere Instrumente sind. Das mag zum einen daran liegen, dass die Gitarre so dominant nach vorne gemischt wurde. Natürlich liegt es aber auch an Fin Greenalls Stimme. Dunkel, vernuschelt, kräftig, äußerst angenehm. Mit so einer Stimem singt man normalerweise Grunge-Lieder, gründet eine Pearl-Jam-Coverband oder ähnliches. Doch Greenall mach Singer/Songwriter-Musik mit Blues- ("Perfect Darkness") und Pop-Einschlag ("Save It for Somebody Else"). Repititiv wie Krautrock (man höre nur "Berlin Sunrise"), wundervoll wie Nick Drake ("Yesterday Was Hard On All of Us"). Finks fünftes Album ist definitiv ein Gutes. Eines, das sich nicht in den Vordergrund spielen wird, obwohl es dort hingehört. 7/10




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