1. Pale Fire
2. Hold Off The Dawn
3. Home Is To Feel Like That
4. I Carry The Fire
5. Love Confusion
6. Walk On By
7. Love In Vain
8. To The Beat Of A Dying World
9. I Was A Boy
10. Dark Night
Der Name kommt einem spanisch vor, aber El Perro Del Mar stammt tatsächlich aus Schweden. Hinter dem Projekt steckt die Schwedin Sarah Assbring, deren Stimme laut dem Fachportal AMG zwischen der von Jane Birkin und Neil Young zu oszillieren scheint, und deren Sound nicht unwesentlich von Burt Bacharach und Phil Spector beeinflusst ist.
Ihr viertes Album verspricht ähnlich faszinierende Ein- und Ausblicke: Luftige, lichtdurchlässige Synthesizer verschmelzen mit zähen, außerweltlichen Sounds und machen "Pale Fire" zu einem sanften, leicht vernebelten, aber unvergesslichen Hörerlebnis.
Die Musikerin aus Göteborg verschaffte sich nach ersten Eigenveröffentlichungen (u. a. mit Jens Lekman) spätestens mit ihrem Album "Love Is Not Pop" (2009) auch international Gehör.
Nach Kooperationen mit Lykke Li, Gryff Rhys und Chad Valley erzählt sie auf dem selbst produzierten "Pale Fire" anspruchsvolle und vor allem schön klingende Nachtgeschichten übers Verlieben und Verlieren.
Hach, ich bin hin und weg.
Popsongs der wundervollsten Sorte, mit honigsüßen Melodien, verführerischen Vocals und lowfiigen Elektronik-Beats. Konsequenterweise gibts zur Single "Walk On By" auch einen (leider weniger gelungenen) Saint Etienne Remix.
Verdammt nahe am Album des Jahres, auch wenn der ME nur **** springen ließ!
http://www.youtube.com/watch?v=rSos898ZfwU
http://www.youtube.com/watch?v=nLdtKLjArYo
http://www.youtube.com/watch?v=6tiehn7hPME



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