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Thema: Wilco - The Whole Love

  1. #31
    freibeuter Avatar von faxefaxe
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    Zitat Zitat von CobraBora Beitrag anzeigen
    Die ruhigen Songs gefallen mir richtig gut, insbesondere auch das lange "One Sunday Morning". Schwierigkeiten habe ich mit manchen schnelleren Songs, "Dawned On Me" finde ich ein bisschen nervtötend. Insgesamt aber schon ein gutes Album.
    da hast Du recht, auch mir gefallen die langsamen sehr gut, und die schnelleren sind mir zuweilen einen Tick zu swingend. Ich würde Dir trotzdem ein "sehr" spendieren.
    Zitat Zitat von overdressed0306 Beitrag anzeigen
    wann hört ihr eigentlich musik? irgendwie sind immer alle online in diesen foren...

  2. #32
    Avatar von Eskimo
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    "I Might" finde ich wirklich toll, wegen der anderen Songs habe ich mir das Album letztendlich dann aber doch nicht gekauft. Aber "I Might" ist definitiv bei der Best-of-2011- Liste dabei.
    „Alle Eskimos, auf die wir trafen, sprachen viel. Eine Regel im Eskimoleben lautet, dass man keine Gedanken für sich behalten darf- denn wer es tut, wird verrückt werden."

  3. #33
    Avatar von Hawkwind
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    Zitat Zitat von Merowinger110 Beitrag anzeigen
    Ja, mit einem Leistenbruch kann man aber auch nicht arbeiten. :wink:
    Da gibts bestimmt was von radiofarm!

  4. #34
    Avatar von Merowinger110
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  5. #35
    freibeuter Avatar von faxefaxe
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    Jetzt oft genug gehört: Großartiges Album!
    Lieblingssong doch eindeutig "Art of Almost", gefolgt von "One Sunday Morning".
    Zitat Zitat von overdressed0306 Beitrag anzeigen
    wann hört ihr eigentlich musik? irgendwie sind immer alle online in diesen foren...

  6. #36
    Avatar von Merowinger110
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    Zitat Zitat von faxefaxe Beitrag anzeigen
    Jetzt oft genug gehört: Großartiges Album!


    Zusammen mit Ryan Adams und Feist momentan mein Lieblingsalbum aus der nicht elektronischen Ecke.

  7. #37
    Time Travelling User Avatar von JackOfAllTrades
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    1. Art of Almost (+)
    2. I Might
    3. Sunloathe
    4. Dawned On Me (+)
    5. Black Moon (+)
    6. Born Alone (+)
    7. Open Mind
    8. Capitol City
    9. Standing O
    10. Rising Red Lung (+)
    11. Whole Love (+)
    12. One Sunday Morning (Song for Jane Smiley's Boyfriend) (+)

    Manchmal ist der Grat zwischen gut und okay schmal und man kann eigentlich nicht genau erklären, warum der eine Song besser und der andere, der fast genau so klingt, eben schlechter. Warum also ist "Whole Love" gut, "I Might" aber nicht. Das gleich gilt für "Dawned On Me" (gut) und "Standing O" (schwächster Song auf der Platte).
    Klar dürfte aber auch sein: Wilco ist mittlerweile eine der Bands, die konstant auf hohem Niveau Platten machen. Das ist auch bei "The Whole Love", dem mittlerweile zehnten Album der Band um Jeff Tweedy so.
    Diesmal bedient sich Wilco einfach bei sich selbst - und natürlich bei den Großen. So strengt sich das bis dahin unscheinbare "Sunloathe" nach zwei Minuten nach den Beatles, leider ein wenig spät, um den Song noch zu retten. "The Art of Almost" könnte von "Yankee Hotel Foxtrot" stammen, "Black Moon" geht noch weiter in der Band-Historie zurück und hat tatsächlich mit einer Slide-Gitarre wieder Country-Elemente. Und mit "One Sunday Morning" steht Wilco dann sogar in der Tradition von Bob Dylan. Der hat auf "Blonde on Blonde" mit "Sad Eyed Lady of the Lowlands" und auf "Highway 61 Revisited" mit "Desolation Row" auch Songs jenseits der Zehn-Minuten-Marke zum Schluss platziert. Songs, auf denen die ganze Zeit eigentlich immer das gleiche passiert, und die dennoch unglaublich spannend sind.
    Kritik gibt es nur wenig. Ja, ein paar Songs auf "The Whole Love" wirken wie Zwischenstücke, Füllstücke. Aber selbst die haben mehr Niveau als Sachen von den meisten anderen Künstlern. Bei einem Wilco-Album zu jammern ist halt Jammern auf hohem Niveau. Deshalb 8/10
    Zuletzt gekauft:
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